Engagement für ein vom Aussterben bedrohtes Volk: Die GuaranÃ-Hilfe e.V. hilft GuaranÃ-Indianern in NO-Argentinien, deren Lebensbedingungen sich durch die Abholzung der subtropischen Regenwälder zusehends verschlechtern, eine Existenzgrundlage zu schaffen, die ihnen das Überleben in unserer Zivilisation sichert. Durch Ihre Spenden helfen Sie mit GuaranÃ-Kindern eine Zukunftschance zu geben und ihnen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.
Das Selbsthilfeprojekt der GuaranÃ-Hilfe e.V. hat sich folgende Ziele gesetzt:
Die Guaranies, die auf eine Jahrtausende alte Geschichte zurückblicken, sind ein Jäger- und Sammlervolk, das auch etwas Landwirtschaft (hauptsächlich Maisanbau) betreibt. Ihre Wirtschaft stützt sich auf das Prinzip der Selbstverpflegung und der gegenseitigen Beziehungen. Wichtigster Bestandteil der Gesellschaftsordnung der Guaranà ist die Großfamilie: Ein GuaranÃ-Dorf besteht in der Regel aus mehren Familien, die miteinander verwandt sind. Die Guaranies sind sehr spirituell ausgerichtet und glauben an einen Schöpfergott. Auf Initiative der GuaranÃ-Hilfe e.V. hin hält im Dorf Yryapý der Schamane MatÃas den Religionsunterricht.

Gemäß dem Glaube der Guaranies ist das Land heilig und kann niemandes Eigentum sein. Der Besitz von Land ist ihnen fremd. Das macht ihre Lage besonders prekär, denn die meisten von ihnen leben geduldet und - daher rechtlos - auf Land, das nicht ihr Eigentum ist und aufgrund mangelnder Mittel nicht von ihnen erworben werden kann. Die Guaranies sind sehr kreativ und künstlerisch begabt. Ein eindruckvolles Beispiel dieser Schöpferkunst zeigen die Jesuitenreduktionen (Missionsstädte der Jesuiten) in Misiones. Zahlreich hergestellte Artisania (Handarbeiten) wie handgeflochtene Körbe und geschnitzte Tiere aus der heimischen Tierwelt (Tukane, Nasenbären, Jaguare usw.) zeugen von einer großen Kunstfertigkeit.
15.04.2013 um 19:30 Uhr Online Call
03.06.2013 um 19:30 Uhr Online Call
05.08.2013 um 19:30 Uhr Online Call
07.10.2013 um 19:30 Uhr Online Call
02.12.2013 um 19:30 Uhr Online Call
26.09.2012: Networker for Humanity e.V. spendet 7.000,00€:
(I)NTACT e.V. unterstützt afrikanische Partnerorganisationen bei ihrem Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Diese führen Aufklärungskampagnen in den betreffenden Regionen durch. Aktuell ist (I)NTACT in Burkina Faso, Senegal und Togo tätig. Ein Projekt im Norden Ghanas soll Ende dieses Jahres starten. Gegründet wurde (I)NTACT von Christa Müller, der Frau des ehemaligen Finanzministers Oskar Lafontaine.
Read more...Die Aufzeichnung des NfH Online Calls mit Katharina Mbondobari-Hartleb ((I)NTACT Mädchenhilfe e.V.), Hiltrud Hartmann (Guarani Hilfe e.V.), Gabi Steiner, Werner Wennekers, Dirk Jakob und Claudia te-Baay vom 03.12.2012 ist Online:


