Guarani-Hilfe e.V.

Engagement für ein vom Aussterben bedrohtes Volk

Die Guaraní-Hilfe e.V. hilft Guaraní-Indianern in NO-Argentinien, deren Lebensbedingungen sich durch die Abholzung der subtropischen Regenwälder zusehends verschlechtern, eine Existenzgrundlage zu schaffen, die ihnen das Überleben in unserer Zivilisation sichert.

Oberstes Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe

Das Selbsthilfeprojekt der Guaraní-Hilfe e.V. hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • Schul- und Berufsausbildung
  • Verbesserung der Ernährung durch Ackerbau und Viehzucht
  • Gewährleistung einer medizinischen Versorgung
  • Verbesserung der Hygiene durch Wasserversorgung der Eingeborenen-Dörfer
  • Die Ziele des Vereins wurden eingebettet in die Vereinssatzung, indem der Zweck und die Aufgaben der Guaraní-Hilfe e.V. fest definiert wurden:
  • Entwicklungshilfe
  • Die Ziele des Vereins dienen der Hilfe zur Selbsthilfe.
  • Mildtätigkeit
  • Die Guaraní-Hilfe e.V. bewahrt Guaraní-Kinder vor Unterernährung und ermöglicht eine bessere medizinische Versorgung.
  • Wem die Hilfe zufließt
  • Unterstützt werden die Guaranies in Misiones (Argentinien) und den angrenzenden Gebieten. Die Hilfsmaßnahmen schließen aber auch die übrige notleidende Bevölkerung in der Nachbarschaft der Projektorte ein.
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Not der Guaranies der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Das geschieht durch Dia-Vorträge, Ausstellungen, Internet usw...
  • Gemeinnützigkeit
  • Die Guaraní-Hilfe e.v. ist selbstlos tätig. Sie verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

 

Über die Guaranis:

Die Guaranies, die auf eine Jahrtausende alte Geschichte zurückblicken, sind ein Jäger- und Sammlervolk, das auch etwas Landwirtschaft (hauptsächlich Maisanbau) betreibt. Ihre Wirtschaft stützt sich auf das Prinzip der Selbstverpflegung und der gegenseitigen Beziehungen. Wichtigster Bestandteil der Gesellschaftsordnung der Guaraní ist die Großfamilie: Ein Guaraní-Dorf besteht in der Regel aus mehren Familien, die miteinander verwandt sind. Die Guaranies sind sehr spirituell ausgerichtet und glauben an einen Schöpfergott. Auf Initiative der Guaraní-Hilfe e.V. hin hält im Dorf Yryapý der Schamane Matías (Foto rechts) den Religionsunterricht.
Gemäß dem Glaube der Guaranies ist das Land heilig und kann niemandes Eigentum sein. Der Besitz von Land ist ihnen fremd. Das macht ihre Lage besonders prekär, denn die meisten von ihnen leben geduldet und - daher rechtlos - auf Land, das nicht ihr Eigentum ist und aufgrund mangelnder Mittel nicht von ihnen erworben werden kann. Die Guaranies sind sehr kreativ und künstlerisch begabt. Ein eindruckvolles Beispiel dieser Schöpferkunst zeigen die Jesuitenreduktionen (Missionsstädte der Jesuiten) in Misiones. Zahlreich hergestellte Artisania (Handarbeiten) wie handgeflochtene Körbe und geschnitzte Tiere aus der heimischen Tierwelt (Tukane, Nasenbären, Jaguare usw.) zeugen von einer großen Kunstfertigkeit.

Downloads zu dem Guarani Hilfe e.V.

  • Bernhard Schneider

    Wir bedanken uns herzlich bei unserem NFH-Mitglied Bernhard Schneider für die Mithilfe und den Einsatz für unsere Organisation!

    schneider_bernhardHallo mein Name ist Bernhard Schneider
    Das Empfehlungsmarketing mit Life Plus hat mir eine neue Lebensqualität gegeben und dafür bin ich sehr dankbar.
    Das Prinzip "HILFE ZUR SELBSTHILFE" das auch mein Leben

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  • NfH e.V. Online Calls

    Die Aufzeichnung des 3. NfH Online Calls vom 02.04.2012 ist Online: www.audio.nfh-ev.de

    Alle weiteren Call Termine gibt es hier: - Termine -

     
  • Mitglieder werben Mitglieder

    Gemeinsam branchenübergreifend gutes Tun. 

    Einfach von Menschen für Menschen.

    Ihnen fällt spontan jemand ein, der die Arbeit des Vereins unterstützen könnte.

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  • Zellkern Wegweiser zum Leben

    Networker for Humanity e.V. hat im Dezember 2011 3.500,00 € â‚¬ an den Verein Zellkern Wegweiser zum Leben in Österreich gespendet.

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