Unsere langfristigen Hilfsprojekte:

  • Existenzgründung durch Pilzzucht in Nepal

     PilzeDie Gesinas Stiftung setzt sich u. a. in Nepal dafür ein, die Lebensvoraussetzungen ärmster Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Eine gute Zusammenarbeit mit dem NfH hat sich beireits beim Aufstellen von BioSandFiltern etabliert. Seit Februar 2017 fördert der NfH nun auch ein Gesinas-Projekt, welches armen Familien in Nepal die Verbesserung ihrer Einkommenssituation durch Pilzzucht ermöglicht. Zum Anschub des Projektes leistet der NfH im Februar 2017 eine Spende von 7.000 €.

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  • Guarani-Hilfe e.V.

    GuaraniEngagement für ein vom Aussterben bedrohtes Volk: Die Guaraní-Hilfe e.V. hilft Guaraní-Indianern in NO-Argentinien, deren Lebensbedingungen sich durch die Abholzung der subtropischen Regenwälder zusehends verschlechtern, eine Existenzgrundlage zu schaffen, die ihnen das Überleben in unserer Zivilisation sichert. Durch Ihre Spenden helfen Sie mit Guaraní-Kindern eine Zukunftschance zu geben und ihnen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Aktuelle Spende vom NfH: 9.000 Euro in 2016

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  • Courage e.V.

    Raus aus der Armut durch Schweinezucht

    frauen 

    Der von uns unterstützte Verein Courage e.V. hat in Vietnam von Beginn 2015 bis Ende März 2016 30 Frauen in drei Kommunen von der offiziellen Armutsliste ausgewählt, ausgebildet, den Bau eines Schweinestalles finanziert und jeder Frau drei Ferkel nebst Futter für einen Monat übergeben (350,- € je Frau). Weiterhin haben elf erfolgreich züchtende Frauen eine Biogas-Anlage erhalten. Besonders erfolgreich ist Frau Ngho, die 2008 durch die Hilfe des Courage e.V. mit der Schweinezucht begann. Sie erzielt mittlerweile einen jährlichen Umsatz von knapp 20.000 € und kann zwei Angestellte bezahlen. Sie ist nicht die einzige, die ein gutes Einkommen erzielt. Andere Frauen erzielen 2.000 € bis 2.400 € pro Jahr.

    Aktuelle Spende des NfH: 6.500 € im Juni 2016

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  • steps for children

    10_merkel_smDie Stiftung steps for children in Hamburg (eine Initiative von Dr. Michael Hoppe im Bild mit Bundeskanzlerin Angela Merkel) unterstützt bedürftige Kinder und Jugendliche in Afrika. Unsere Vision ist die dauerhafte Selbstversorgung der Kinder ohne fremde Mittel. HIV/Aids-Waisen und andere sozial gefährdete Kinder und Jugendliche stehen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Kinder sind lernfähig und können ihre eigene Zukunft gestalten. steps for children entwickelt Maßnahmen, welche die Erziehung sowie die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen nachhaltig unterstützen. Das Besondere an steps for children sind die Einkommen erzielenden Teilprojekte (steps), die sich finanziell selbst tragen und noch einen Beitrag für die sozialen steps erwirtschaften. So wird auf Dauer das Projekt unabhängig von Spenden und Entwicklungszusammenarbeit. Nachhaltigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Professionalität stehen bei uns im Vordergrund. Aktuelle Spende vom NfH: 9.500 Euro in 2016.

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  • Hilfe für die Philippinen!

    Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.

    YolandaTaifun Yolanda auch international bekannt als Haiyan wütete am Freitagabend, den 8. November 2013 mit mehr als 300 Stundenkilometern und einer Breite von 600km über die Philippinen. Gegen Abend traf der Taifun auf die Ostküste des Landes und versetzte die Philippinen in einen bis heute andauernden Ausnahmezustand mit über 4 Millionen Obdachlosen, tausenden Verletzen und unzähligen Toten... Aktuelle Spende vom NfH: 2.500 Euro in 2016.

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  • (I)NTACT- Kampf gegen Mädchenbeschneidung (Ghana und Burkina Faso)

     

     

     

     

    (I)NTACT e.V. unterstützt afrikanische Partnerorganisationen bei ihrem Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Diese führen Aufklärungskampagnen in den betreffenden Regionen durch. Aktuell ist (I)NTACT in Benin, Burkina Faso, Ghana, Senegal und Togo tätig. Ein grenzüberschreitendes Projekt im Norden Ghanas und Süden Burkina Fasos ist mit Hilfe des NFH Anfang 2014 gestartet. Aktuelle Spende des NfH 10.000 € im Februar 2017.

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  • Nepal-Hilfe: BioSandFilter für "Unberührbare" Dorfbewohner

    "Dalit" Dorfbewohnerin mit BioSandFilter, gespendet vom NfH

     

    Mit Hilfe einer Spende des NfH konnte die GESINAS-Stiftung in der Nepalesischen Region Udayapur (Süd-Ost-Nepal) bereits 100 BioSandFilter für unterpriviligierte Gemeinden der "Unberührbaren" Bevölkerungsschicht (Dalits) aufstellen. Weitere werden folgen. Aktuelle NfH-Spende 2015: 10.000 €.

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  • "Roots for Life" - Hilfe für junge Menschen in Nepal - Kampf gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen

    Der Verein "Roots for Life" unterstützt Kinder und Jugendliche in Nepal sowohl finanziell als auch inhaltlich  und ermöglicht ihnen so, ihre Lebensbasis zu verbessern. Dadurch erhalten sie die Chance, die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und über ihre Zukunft selbst zu bestimmen. Schwerpunkte dabei sind Projekte im Bereich Bildung, medizinischer Versorgung und lebensnotwendiger Infrastruktur. Aktuelle Spende des NfH in 2016: 50.000 €!

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Weitere von uns unterstützte Hilfsprojekte:

  • „Samadhan“ in Dehradun, Nord Indien: 

    Rettung eines Frauenhauses vor der Schließung

    Am 19.02.2016 erreichte uns ein Hilferuf aus Indien. Renu D. Singh, Leiterin des Frauenhauses „Samadhan“ in Dehradun (Nord Indien), stand vor dem Aus, weil sie die Pacht für ihr Frauenhaus, die der Vermieter für 25 Jahre im Voraus verlangte, nicht aus eigener Kraft aufbringen konnte. Bis Ende April 2016 wurden rund 67 000 Euro benötigt. Die Organisation Heartkids e.V., die seit 2004 in Indien zum Aufbau von Kinderdörfern und Ausbildungsstätten aktiv ist, sprang in dieser Notsituation ein und organisierte einen Spendenaufruf. Der NfH hat mit 10.000 € dazu beigetragen, dass diese Mission zum Erfolg wurde und die Pacht beglichen werden konnte.

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  • Hilfe für das Dorf Changu Narayan in Nepal

     

    Als Touristen und Volontäre begann für die Ehepaare Bödeker und Kiesewalter vor fast 15 Jahren eine große Liebe zu Nepal. Früh schon führte sie ihr Weg in das kleine Dorf Changu Narayan im Kathmandu-Tal. Seitdem organisieren sie Patenschaften für die Kinder des Dorfes. Besonders die Mädchen und die „special children“, die geistig oder körperlich beeinträchtigten Kinder, liegen ihnen sehr am Herzen.

    Leider blieb auch das Dorf Changu Narayan vom Erdbeeben 2015 nicht verschont. Zwar gab es hier „nur“ vier Todesopfer. Aber auch die Überlebenden standen vor dem Ende: Die Häuser waren zerstört, der Tempel, das soziale und spirituelle Zentrum des Dorfes war schwer beschädigt. Würden die Touristen, die einzige Einnahmequelle des Dorfes, wieder kommen?

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  • Tororo / Unganda e.V. will den Armutskreislauf druchbrechen

     

    Uganda, im Osten von Afrika gelegen, gehört nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt. Hilfe tut Not!

    Der Tororo/Uganda e.V. aus Saarbrücken, der seit 2015 vom NfH e.V. unterstützt wird, zielt darauf ab, für die Menschen im Umfeld der ugandischen Stadt Tororo „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten. Dazu wurde eine weiterführende Schule, Schul- und Ausbildungspatenschaften, verschiedene Projekte für Frauen und ein Gesundheitserziehungszentrum aufgebaut, so dass die Menschen dort aus eigener Kraft den Armutskreislauf durchbrechen können. Aktuelle Spende 2016: 4.200 €

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  • Kali Ma Foundation Nepal e.V.

     

    Im Rahmen unserer Hilfe für Nepal, auf die wir 2015 aufgrund des Erdbebens einen Schwerpunkt setzten, unterstützen wir auch das Engagement des Kali Ma Foundation Nepal e.V. Den Grundstein für den im Juli 2004 offiziell gegründeten Verein legte Kali Ma im Jahr 2002 mit der Übernahme der ersten 4 Schulpatenschaften. Aus dem ursprünglichen Wunsch und der Idee, Kindern aus den ärmsten Verhältnissen, eine Schulbildung zu ermöglichen, ist auf Grund des großen Bedarfs schnell eine größere Bewegung geworden.

    Als zentrale Aufgabe sieht die Kali Ma Foundation die Hilfe zur Selbsthilfe für soziale Projekte in Nepal. Dabei liegen der Organisation die Ärmsten der Armen – Menschen aus den untersten Kasten Nepals – ganz besonders am Herzen. Die Kali Ma Foundation Nepal e.V. will gerade ihnen eine Chance auf Bildung, Arbeit und damit auf ein menschenwürdigeres Leben ermöglichen, sowie die Liebe und die Selbstachtung untereinander fördern. Der NfH e.V. förderte diese Organisation 2015 mit einer Spende von 10.000 €.

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  • FoodFighters e.V.

     

    Verantwortungsvoll – Nachhaltig – Ökologisch

    Der NfH e.V. hat dem FoodFighters e.V. 2015 eine Spende in Höhe von 17.500,- € zukommen lassen um deren wertvolle Arbeit zu unterstützen!

    Thema: Grund/Ursache

    Auf dieser Welt leiden mehr als 1,5 Milliarden Menschen an Unterernährung und Hunger. Mehr als 2,6 Milliarden Menschen haben einen mangelhaften oder gar keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Tendenz steigend.

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  • Hilfsprojekt Hayag: Unterstützung für Kinder auf den Philippinen

    Was ist Hayag?

    Mit unserem Hilfsprojekt Hayag (deutsch: Licht) unterstützen wir Kinder auf den Philippinen dabei, einen Schulabschluss oder eine Ausbildung zu erlangen. Seit 2004 sind wir in Cebu City, der zweitgrößten Stadt auf den Philippinen mit unserem Projekt, dem Hayag Haus tätig.

    Wie wir vorgehen

    Speziell für Mädchen, die eine höhere Schulausbildung anstreben, unterhalten wir seit acht Jahren ein eigenes Wohnheim. Die Mädchen, die im Projekthaus aufgenommen werden, stammen aus armen Verhältnissen, einige sind Waisen. Ihre Familien können es sich nicht leisten, eine höhere Schulausbildung zu finanzieren. Sie haben kaum eine Chance, ihrer Situation zu entkommen und ein besseres Leben als ihre Eltern zu führen. Bei uns können sie nicht nur das College besuchen, sondern lernen auch, was es heißt, ein Projekt zu managen und einen eigenen kleinen Betrieb zu leiten. Betreut von unserer philippinischen Partnerin Sarah Prosia, die das Projekt von Anfang an begleitet und tatkräftig mitgestaltet hat, betreiben die Mädchen einen Catering-Service, der so erfolgreich ist, dass die Mädchen inzwischen selbständig Veranstaltungen für mehrere hundert Leute organisieren: sie kochen, backen Brot, gehen einkaufen, gestalten aufwändige Tischdekorationen, führen die Buchhaltung und lernen, wie ein Auftrag effektiv organisiert und abgewickelt wird.

    Wie wir uns finanzieren

    Das Hayag Haus finanziert sich aus Spenden sowie aus eigenen Einnahmen. Das Geld, das die Mädchen mit dem Catering einnehmen, fließt zurück auf das Hayag-Projektkonto, teilweise auch auf ihre Sparbücher. Für die Mädchen ist das in dreifacher Hinsicht wichtig: Sie lernen, mit ihrer Hände Arbeit das Geld für ihre täglichen Bedürfnisse zu erwirtschaften, sie leisten selbst einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg des Projekts, und sie sparen sich ein Startguthaben an, das ihnen beim Verlassen des Projekts ausgezahlt wird. So übernehmen sie Verantwortung für sich selbst und für andere und entwickeln Selbstbewusstsein sowie Vertrauen in ihre Fähigkeiten. Für das Bestehen des Projekts ist der Beitrag der Mädchen unabdingbar. Auch das Wissen darum bestärkt sie darin, sich selbst etwas zuzutrauen. Von Deutschland aus finanzieren wir die Schulgebühren und die Miete für das Haus durch Spenden. Für ein Mädchen entstehen uns monatlich Kosten von 100-200 Euro, die sich aus Schulgebühren, Unterkunft, Betreuung, Verpflegung, Kleidung und medizinischer Versorgung zusammensetzen.

    Weiter Informationen zum Entstehen von Hayag und die Arbeit des Vereins finden Sie unter:

    http://www.hayag-project.com/was-ist-hayag/

    Der NfH e.V. hat zuletzt im November 2015 Hayag mit einer Spende von 5000€ unterstützt.

     

     
  • Zellkern Wegweiser zum Leben

    Networker for Humanity e.V. hat im Dezember 2011 3.500,00€ an den Verein Zellkern Wegweiser zum Leben in Österreich gespendet, um dessen Arbeit zu unterstützen.

    Der Verein ZELLKERN wurde 1990 gegründet und ist als unabhängiger, gemeinnütziger und überparteilicher Verein eine anerkannte Familienberatungsstelle nach dem Familienförderungsgesetz. Wir führen Beratungsstellen in Linz, Gmunden, Braunau, Freistadt, Hallein und Wien.

    Zielgruppe: Schwer- und chronischkranke Menschen und deren Angehörige. Erwachsene, Kinder- und Jugendliche die Rat und Hilfe suchen bei Lebensthemen, Problemen, Belastungen, Störungen und Krisen, die im Zusammenhang mit einer eigenen Erkrankung oder einer Krankheit in der Familie stehen.

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  • Heaven Underground Streetwork e.V.
    Helfen mit Herz

     
    Heaven_Underground_LogoKurzbeschreibung:
    Heaven Underground e.V. hilft armen und einsamen Menschen in Göppingen. Dazu haben wir jeden Freitag unser „Streetwork-Café“ in einem Kellerraum in der Innenstadt von 12:30 bis 20:00 Uhr geöffnet.

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  • Kapstadt Charityprojekt: Ukhanyo Primary School Masiphumelele

    KapstadtprojektHallo mein Name ist Thomas Langer: Mit meinem Engagement, möchte ich einen Beitrag leisten für die Menschen, die nicht die Voraussetzungen hatten, wie ich sie erleben durfte. Wenn wir 250 Personen finden, die je 10.-€ für die Schule in Masiphumelele spenden, können wir einen enorm großen Beitrag leisten. Dann setzt sich der Container mit den Schulmöbeln in Bewegung. Inzwischen haben sich viele spontan zu Spenden bereit erklärt. Das freut mich sehr.

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  • Hospital Albert Schweitzer Haiti (Hôptal Albert Schweitzer)

    hopitalalbertschweitzerDie Bündner Partnerschaft Hôpital Albert Schweitzer (BPHASH) engagiert sich seit dem Bestehen des Vereins – über 13 Jahre – in Haiti für das Albert Schweitzer Spital und die Region des Artibonites. Dank der BPHASH sind viele nachhaltig angelegte Projekte realisiert worden, wie z.B. der Sozialdienst, die dringend nötige Unterstützung der Kinderklinik, Solarprojekte, Mittelunterstützung wie beispielsweise Ultraschall- oder Laborgeräte, etc.

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  • Kinderheim im Dschungel Sri Lankas

    Ein Kinderheim im Dschungel von Sri Lanka... Sie leben am Rande des Existenzminimums unter zum Teil unwürdigen Verhältnissen.

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  • Institut für Heilpädagogik:

    Benedikt Schmölder

    SchuleohneRassissmusDas Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe e.V. aus Heidelberg ... Hier einige Auszüge aus dem "Mission-Statement" des Institutes: (weiter unten ein von uns gefördertes Projekt) Das Institut ging aus einem mehrjährigen Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg als freier Träger der Jugendhilfe hervor. Neue Wege in der intensivpädagogischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit erheblichem Betreuungsbedarf wurden erkundet und erprobt.

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  • STEP e.V.

    Der STEP e.V. bekam von uns Spenden...
    Der STEP e.V. veranstaltet unter anderem 3-wöchige VisionQuest Seminare für Jugendlich ab 14 Jahre.

    Wir haben uns von dieser hervorragenden Arbeit selbst überzeugt. Hiere einige Informationen:

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  • Aufbau einer Mädchenschule auf Sri Lanka nach Tsunami

    Aufbau einer Mädchenschule auf Sri Lanka nach Tsunami...
    Hier eine Mail von dem Leiter des Projektes, Asoka Hettigoda:

    Thank you for calling and taking your valuable time to discuss further opportunities of helping the reconstruction of Upper School and facilities of Anula Devi Balika.

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  • Projekt Yesudian in Indien

    Selvarajan Yesudian, bekannter Autor vieler Yoga- Bücher ...
    Über Herrn Dr. Walter Schwab, der mehrfach auf eigene Kosten nach Sri Lanka flog, wurde uns ein weiteres Projekt angetragen.

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  • LernWerk e.V.

    Freie aktive Montessori Schule in Neckargmünd...
    Die Freie Aktive Montessori-Schule Neckargemünd ermöglicht Kindern eine ganzheitliche Bildung. Sie orientiert sich an den pädagogischen Konzepten von M. Montessori und R. und M. Wild.
    Dabei wird die Schule vom Kind her gedacht: Was sind die Entwicklungsbedürfnisse eines Kindes? Wie muss die Umgebung gestaltet sein, damit das Kind durch Eigenaktivität und selbstgesteuertes Lernen sein volles menschliches Potential, sein Selbstwertgefühl und seine Lernfähigkeit entfalten kann?

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  • Nepal-Schulprojekt – »Zukunft für Kinder«

    Nepal - Kinderschulprojekt

    Wo Armut und Analphabetismus an der Tagesordnung sind, startete im September 2000 das Schulprojekt “Zukunft für Kinder”.
    Heute besuchen mehr als 45 Kinder diese/n Kindergarten / Vorschule. Neben Nepalesisch und Englisch werden traditioneller Tanz und Musik unterrichtet, um die eigene Kultur zu fördern und zu bewahren.

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  • Trauernde Kinder (trauerland.org)

    logo_trauland Kinder trauern anders. Wir geben ihnen Raum dafür. Was leistet das Zentrum für trauernde Kinder? Für Kinder und Jugendliche gibt es oft keinen Platz, ihre Art der Trauer auszudrücken. Hier gibt es ihn ...

    Was wird gemacht? Das Zentrum bietet Kindern und Jugendlichen, die um einen verstorbenen Menschen trauern, einen geschützten Raum für ihren individuellen Trauerweg an. Auf dem Weg begleiten Pädagogen, Psychologen und geschulte Freiwillige die Kinder und Jugendlichen.

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